skip to content

Aktuelle Nachrichten

Beispielhafte Vergleichsmessung zw. einer ... (12:22, 12.08.2010)

von der technischen Universität Kaiserslautern

weiter lesen


Strom sparen & Stromkosten senken (20:50, 18.05.2010)

Hier der Stromspartipp mit dem Fostac Maximus und bis zu 30% Stromkosten sparen!

weiter lesen


Präsentationen (12:56, 23.04.2010)

Immer Montags und Dienstags gibt es unsere Online Präsentationen

weiter lesen



zum Newsletter


Kontakt & Anfrage
home imprint sitemap kontakt print Suche DE

 

Wärmequelle der Zukunft


Die Infrarot-Heizsysteme sind sparsam im Verbrauch, gesund und umweltfreundlich. Infrarot Wärme funktioniert nach einem natürlichen Prinzip und ist mit einer sehr geringen Lufterwärmung und -bewegung verbunden. Die Wärme wird direkt auf den Körper und andere feste Materie im Raum übertragen und benötigt nicht die Luft als Transportmittel. Die Sonne führt uns dieses Wirkungsprinzip täglich vor Augen. Als einfaches Beispiel dienen unsere Seen, die im Frühjahr noch eiskalt und wenige Wochen später, angenehm warm sind. Würde nur die Luftwärme diese Seen erwärmen, wäre das Baden selbst im Hochsommer unmöglich. Die von der Sonne stammenden Infrarotwellen durchdringt das Wasser und erwärmt, dieses bis in die Tiefe von 20 Metern. Ein weiteres Beispiel: Wenn wir in der Sonne stehen wird uns warm, gehen wir in den Schatten wird uns sofort kalt, obwohl die Lufttemperatur in der Sonne und im Schatten gleich sind.

Infrarot StrahlungsheizungDie Wandstrahlungsheizung erwärmt mittels infraroter Strahlung gleichmäßig alle Raumflächen, die die Strahlung reflektieren. Die Raumluft bleibt kühler, Kondensat und Schimmel an den wärmeren Raumflächen sind ausgeschlossen.

 

 

Konventionelle HeizungDie durch den herkömmlichen Heizkörper erwärmte Luft transportiert die Wärme mittels Konvektion in den Raum. Die Ecken zwischen Wand, Boden- und Deckenflächen werden vom Warmluftstrom weniger versorgt und bleiben kühler. Dort entstehen bei erhöhter Luftfeuchtigkeit Kondensat, Schmutz und Schimmel - also nicht als Folge einer Wärmebrücke, sondern einer Wärmeunterversorgung.